Künstlerhaus benötigt umfangreiche Arbeiten – Das «Müssen» in ein «Dürfen» umwandeln

Das Künstlerhaus liegt zentral in Selb.

Es soll allerlei renoviert, die Fenster müssen dringend erneuert werden. Doch das «Müssen» darf ins «Dürfen» verwandelt werden, so dürfte das «Müssen» gelingen. Dies indem ich mir das Haus wieder und wieder vor meinem inneren Auge in der erwünschten Variante vorstelle. So kann ich vergnügter «ran an den Speck» gehen.

Ebenso die Heizkörper und Rohre sind in einem schlechten – oder besser einem herausfordernden Zustand. Es steht eben schon seit 1870. Andererseits wurden die Küche und einige Böden bereits erneuert, sowie alle Zimmer neu verputzt, eine Teeküche eingerichtet, Arbeitszimmer sowie eine Bedachung errichtet, um den Eingang besser vor Wind zu schützen.

Deshalb erzähle ich den Renovationsprozess auch anderen;

  • In dieses Haus in Selb möchte ich Künstler einladen, welche Kunstliebhaber und andere Interessierte dazu ermuntern, sie und manchmal auch mich dort zu besuchen. Dies gelingt Besuchern am besten neben eines anderweitigen Aufenthalts in Selb, (sowieso die Stadt bereisend).
  • Ich möchte anderen mit dieser Erzählung etwas mitgeben. Sprich, nicht aufzugeben, wenn etwas die Sinne berührt und zwar im buchstäblichen Sinne; nur schon den Tastsinn mit dem vielen Anpacken.
  • Es existiert ein Künstlerhaus – den Prozess verstehe ich als Mosaiksteinchen für schöne Künstler-Reisen. Mit Kreativität und Experimentierfreude hat schon manch «verwunderliches Wunder-Werk» entstehen können. Ist doch wunderbar!
  • Um vom Leben zu lernen, als möglicher Lernprozess in eine Art Lebenskunst einzutauchen; auch als Reife mag es definiert werden.
  • Es motiviert mich und hoffentlich andere «dran zu bleiben».

Ein erster Wunschzettel. ;

  • Ein hübscher Empfang mit Küche und Lounge
  • Fenster repariert oder erneuert
  • Bekämpfung Schimmel im Keller
  • Viele «MitMacher» .

Humorvoll ziele ich zuerst darauf ab, ein paar Fahnenstangen anzubringen und eben nach und nach zu investieren. So bleibt denn das Haus übergangsweise gewöhnungsbedürftig.

Ein paar 360 Fotos zeigen Einblicke vom Haus;

Der Künstler ausgezogen. Ein paar Sachen finden sich nicht mehr so wie vorher vor.

Ein bisschen macht das Haus für Stephan Zurfluh eine Art Datscha aus, um der Hektik zu entfliehen. Nun geht es an die Sanierung, kleine Schritte, irgendwie könnte es gelingen.

Zukünftig möchte ich das Haus vermehrt zum Auftanken nutzen – für mich selbst und für andere Künstler.

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Das Fazit dieses Artikels beschreibt alles in allem;

  • Konkretes dazugelernt; Menschen kann man in einigen Angelegenheiten nicht blind vertrauen. Besonders sofern keine gemeinsamen Erfahrungen zusammenschweissen.
  • Wie schon im zu Beginn aufgeführt;
    nicht aufzugeben, wenn etwas die Sinne berührt, und zwar im buchstäblichen Sinne; nur schon den Tastsinn mit dem vielen Anpacken.
  • Es existiert ein Künstlerhaus – der Prozess kann sich als Mosaiksteinchen für Künstler-Reisen verstehen. Mit Kreativität und Experimentierfreude hat schon manch «verwunderliches Wunder-Werk» entstehen können. Ist doch wunderbar!